Pressemitteilungs-Archiv: 2010, 2008 und früher.

Dienstag,
22.12.2009

Arbeitnehmerschutz durch klare Regelung stärken

Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU, hat sich im Rahmen eines Dringlichkeitsantrages klar für einen stärkeren Arbeitnehmerschutz in Deutschland aus- gesprochen.

Wenn demnächst auf Bundesebene der Arbeitnehmer- datenschutz neu geregelt wird, muss Bayern klarlegen, welche Eckpunkte wir hier für absolut notwendig halten, betont Guttenberger.

So legen wir Wert auf eine klare Definition der Fragen, die in einem Bewerbungs-gespräch zulässig sind.

Die Realität zeigt, dass der Hinweis auf die bestehende Rechtssprechung nicht mehr ausreicht.

Eindeutige Regelungen, unter welcher Voraussetzung Überwachungstechnologien am Arbeitsplatz zulässig sind, sind nicht zuletzt nach den Datenskandalen bei Telekom, unzulässigen Überwachungen bei Supermarktketten, etc., unumgänglich. Des Weiteren verlangen wir, die Datenverarbeitung auf das Erforderliche zu beschränken, das für das jeweilige Arbeitsverhältnis unumgänglich ist.

Auch zeigt sich, dass die Frage nach der Zulässigkeit von Gentests immer stärker an Bedeutung gewinnt.

„Gesundheitsuntersuchungen sind aus unserer Sicht“, so Guttenberger, „ausschließlich bei dienstrelevanten Sachverhalten zulässig und Gentests müssen grundsätzlich verboten werden“.

Freitag,
18.12.2009

2010 fließen über 46 Mio. Euro an Schlüsselzuweisungen nach Fürth, Oberasbach, Stein und Zirndorf

Fürth. „Im kommenden Jahr fließen über 46 Mio. Euro staatliche Mittel für Schlüsselzuweisungen nach Fürth, Oberasbach, Stein und Zirndorf. Davon erhält Fürth rund 40,6 Mio. Euro, Oberasbach 2,78 Mio. Euro, Stein 1,6 Mio. Euro und Zirndorf 1,24 Mio. Euro“, teilte Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU, mit.

Der Freistaat hat den aufkommensbedingten Rückgang der Schlüsselzuweisungen 2010 durch eine Anhebung des Kommunalanteils am allgemeinen Steuerverbund von 11,94 % auf 12 % und durch zusätzliche Hausmaltsmittel abgemildert. „Durch die Anhebung des Verbundsatzes erhalten die Kommunen einen größeren Anteil an den Steuereinnahmen Bayern“, betont Petra Guttenberger. Verbundsteuern sind Einkommenssteuer, Körperschafts- steuer, Umsatzsteuer und Gewerbesteuerumlage abzüglich der Ausgaben im Länderfinanzsausgleich.

„Fraktion und Staatsregierung bleiben damit auch in konjunkturell schwierigen Zeiten ein verlässlicher Partner der Kommunen“, so Guttenberger.

Die bayerischen Städte, Gemeinden und Landkreise werden im nächsten Jahr insgesamt Schlüsselzuweisungen in Höhe von 2,51 Milliarden Euro erhalten. Davon entfallen auf die kreisfreien Städte insgesamt 541 Mio. Euro, auf die kreisangehörigen Gemeinden 1.065 Mio. Euro und auf die Landkreise 904 Mio. Euro.

Über die Schlüsselzuweisungen werden die Kommunen an den Steuereinnahmen des Freistaates beteiligt. Grundlage für die Zuweisung sind die Steuereinnahmen der betreffenden Kommunen aus dem Jahr 2008.

Schlüsselzuweisungen haben generell die Aufgabe, die Finanzkraft der Kommunen zu stärken. Finanziell stärkere Kommunen finden dabei weniger Berücksichtigung, damit schwächere Kommunen stärker unterstützt werden können.

Noch stehen allerdings die Schlüsselzuweisungen 2010 unter Vorbehalt, da der Landtag noch über den Nachtragshaushalt und das Finanzausgleichsänderungsgesetz entscheiden muss.

Freitag,
11.12.2009

Staatliche Baumaßnahme für das Finanzamt Fürth auf den Weg gebracht

Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU, zeigt sich zufrieden, dass der Bayerische Landtag, nach längerem Werben nunmehr die Mittel für die 1. Teilbaumaßnahme des Finanzamtes Fürth freigegeben hat.

Insgesamt sollen für die grundlegende Sanierung des Altbaus und die Errichtung eines Erweiterungsbaus 22,5 Mio. Euro nach Fürth fließen.

Der 1. Bauabschnitt ist mit einem Volumen von 11,3 Mio. Euro veranschlagt.

„75 % der Wärmeenergie soll über eine geothermische Anlage erzeugt werden. Die Nutzung einer Wärmepumpe sowie von Photovoltaiktechnik setzen hier Zeichen für eine moderne Verwaltung“, ist Guttenberger überzeugt.

Auch geht sie davon aus, dass diese Maßnahme positive Auswirkungen auf die regionale Bauwirtschaft und damit auf Arbeitsplätze vor Ort haben wird.

Donnerstag,
03.12.2009

Förderung durch die Bayerische Landesstiftung

Die Sanierungsarbeiten für das ehemalige Gräfliche Waschhaus im Schloss Burgfarrnbach und die Restaurierungsarbeiten für den sogenannten Gartensaal Theaterstraße 33 erhalten Geld von der Bayerischen Landesstiftung

Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU, freut sich ganz besonders, dass die Bayerische Landesstiftung in diesem Jahr gleich zwei Projekte in Fürth fördert.

So soll die Sanierung des ehemaligen Gräflichen Waschhauses im Schloss Burgfarrn-bach mit Euro 11.000,- und die Restaurierung des Gartensaales im Anwesen Theaterstraße 33 mit Euro 5.500,- gefördert werden.

Die Landesstiftung hat damit wiederum einen wichtigen Beitrag zur Attraktivität der Denkmalstadt Fürth geleistet. Ganz besonders freut mich, sagt Guttenberger, dass aufgrund intensiver Gespräche nicht nur die Sanierung des ehemaligen Gräflichen Waschhauses im Schloss Burgfarrnbach unterstützt, sondern zugleich der Veranstaltungsort für Sommernachtsspiele u.a. aufgewertet wird.“

Donnerstag,
22.10.2009

Kirchweihzug in voller Länge

...wollten die Bürgerinnen und Bürger im Fernsehen sehen, die sich an die Landtagsabgeordnete der CSU, Petra Guttenberger, wandten.

So stieß es doch bei vielen auf großes Unverständnis, meint Guttenberger, dass just als die Profi-Mannschaft der Spielvereinigung Greuther Fürth durchs Bild schritt, die Übertragung abrupt abgebrochen und durch eine Kurzreportage vom letzten Kirchweihtag des Vorjahres ersetzt wurde.

„Auch beim Oktoberfestzug würde man nicht abrupt abbrechen, wenn die Bayern mitlaufen würden“, war die häufig geäußerte Meinung am Telefon und im persönlichen Gespräch, teilt Guttenberger mit.

Sie hat sich deshalb an den Intendanten des Bayerischen Rundfunks mit der Bitte gewandt, im nächsten Jahr wieder Kirchweihzug pur und in voller Länge zu bieten.

Auf Unterstützung vertraut Guttenberger dabei auch durch die Rundfunkräte ihrer Partei.

Montag,
19.10.2009

Der VdK Fürth hat gewählt

Mit 66 von 69 Stimmen wurde Landtagsabgeordnete Petra Guttenberger in ihrem Amt als Kreisvorsitzende des VdK Fürth bestätigt.

Auf eine Vielzahl von Aktivitäten, wie die Gründung und Aufrechterhaltung von SIMA-gruppen, Veranstaltungen im Bereich Sturzprophylaxe, dem Osteoporosetag des Kreisverbandes und vielem mehr konnte die Vorsitzende in ihrem Rechenschaftsbericht verweisen.

„Natürlich haben wir viele Ziele für die Zukunft“, meint Guttenberger. Die Etablierung einer Kunstausstellung mit Werken behinderter Künstlerlinnen und Künstler gehört dazu ebenso, wie eine Anhörung zum behindertenfreundlichen Wohnumfeld, bzw. ein Netzwerk für Behindertenarbeit in der Metropolregion.

„Ein besonderes Fernziel für mich“, so Guttenberger, „ist die Initiierung eines Preises für besonders behindertengerechte und behindertenfreundliche Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in unserer Region“.


Aktiv für die Menschen mit Behinderung in Fürth Stadt und Land Geschäftsführerin Agathe Krämer, Schriftführer Winfried Rech, Stellv. Kreisvorsitzender Andreas Frank, Vertreter der jüngeren Generation Werner Lutter, Kreisvorsitzende Petra Guttenberger, MdL, Stellv. Kreisvorsitzende Gabriele Köpplinger, Frauenbetreuerin Margit Fischer (v.l.)

Donnerstag,
24.09.2009

Fürth erhält fast 3,3 Mio. Euro
Freistaat fördert kommunale Hochbaumaßnahmen

Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU, freut sich ganz besonders, dass noch im Kalenderjahr 2009 vom Freistaat annähernd 3,3 Mio. Euro für folgende kommunale Hochbaumaßnahmen in Fürth zur Verfügung gestellt werden:

- Abbruch und teilweise Ersatzneubau des Kindergartens
   Mühltalstrasse mit 75 Plätzen, € 141.000,--.
- Anmietung von Räumen für einen Kinderhort mit 25
   Plätzen, Siemensstädter Straße 13, € 695,--.
- Einbau des kommunalen Kinderhortes mit 44 Plätzen. Im
   Gebäude Dr.- Meyer-Spreckels-Straße, € 20.000,--.
- Erweiterung dieses Kindergartens um eine Kinderkrippe
   mit 12 Plätzen, € 50.000,--.
- Die Erweiterung und Generalinstandsetzung des Schul-
   gebäudes Farrnbachschule in der Hummelstraße,
   € 250.000,--.
- Generalinstandhaltung und Umbau der Grundschule
   Kirchenplatz 5, € 300.000,--.
- Generalsanierung der Berufsschule I in Fürth,
   Fichtenstraße, 1 Mio. €.
- Generalsanierung der Doppelsporthalle John-F.-Kennedy-
   Straße mit Neubau von Betriebsräumen, € 100.000,--.
- Generalsanierung der Grundschule John-F.-Kennedy-
   Straße, € 50.000,--.
- Generalsanierung und Erweiterung des Gebäudes der
   Volksschule Hans-Sachs-Straße, € 100.000,--.
- Neubau eines Kinderhorts und einer Kinderkrippe an der
   Adalbert-Stifter-Grundschule, € 154.000,--.
- Neubau eines kommunalen Kinderhortes in Fürth an der
   Martersäule, € 68.000,--.
- Neubau für die Hauptschule Maistraße an der
   Otto-Seeling-Promenade, € 900.000,--.
- Umbau des Gebäudes 31 zu einer Kinderkrippe
   Dr.-Meyer-Spreckels-Straße, € 50.000,--.
- Umbau, Erweiterung und Brandschutzmaßnahmen für
   den Neubau einer altersgemischten Kindertages-
   einrichtung Adalbert-Stifter-Straße, € 100.000,--.

Zudem erhält der Zweckverband Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule für die Generalinstandsetzung, sowie für Umbau- und Brandschutzmaßnahmen einen Betrag von € 350.000,--.

Montag,
14.09.2009

Offener Ganztageszug am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Oberasbach für das Jahr 2009/2010 gesichert

Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU freut sich ganz besonders, dass für das kommende Schuljahr ein Ganztagesszug mit 21 Plätzen in Form der offenen Ganztagesschule am Gymnasium in Oberasbach stattfinden kann.

„Damit konnte ich den Kultusminister zumindest für das entscheidende Zwischenziel der offenen Ganztageszüge gewinnen. Ich werde aber alles daran setzen, dass der beantragte Ganztageszug für die Jahrgangsstufen 5 und 6 in gebundener Form im Schuljahr 2011/2012 verwirklicht werden kann“, meint Guttenberger.

Nach dem Ganztagskonzept der Bayerischen Staatsregierung sollen die Jahrgangsstufen 5 und 6 von Realschulen und Gymnasien flächendeckend und bedarfsorientiert ab 2011/2012 mit Ganztageszügen versorgt werden können.

„Die Möglichkeit in Oberasbach einen offenen Ganztageszug zur Verfügung zu haben ist dabei ein erster wichtiger Schritt, um Familien eine bessere Koordination ihres beruflichen und familiären Lebens zu ermöglichen und vor allem auch Schülerinnen und Schülern neue Perspektiven zu eröffnen“, ist Guttenberger überzeugt.

Freitag,
04.09.2009

Mehr Geld für das Stadttheater Fürth

Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU, freut sich ganz besonders darüber, dass im Jahr 2009 EUR 250.000,-- als Zuschuss für das Stadttheater und dessen Eigenproduktionen gewährt werden.

„Diese deutliche und überproportionale Erhöhung im Gegensatz zur Förderung anderer kommunaler Theater ist nicht zuletzt auf mein ständiges Bemühen zurück zu führen, hier eine prozentuale Annäherung an die Förderung für das Theater Erlangen zu erreichen“, freut sich Guttenberger.

Insbesondere durch seine hervorragenden Eigenproduktionen hat sich das Stadttheater Fürth einen weit über die städtischen Grenzen hinausreichenden, hervorragenden Ruf erworben, der sich auch in einer hohen Zahl an Abonnenten und einer Auslastungsquote, die bayernweit ihresgleichen sucht, ausdrückt. Der Einzugsbereich des Stadttheaters Fürth reicht deshalb weit über die Stadtgrenzen hinaus. „Gerade die Stadttheater sind ein Kristallisationspunkt für kulturelle Aktivitäten in allen Bereichen. Jeder Euro Förderung für das Theater Fürth ist daher gut angelegtes Geld“, ist Guttenberger überzeugt.

Mittwoch,
26.08.2009

Mehr Geld für die sportlich Aktiven in Fürth Stadt und Land

„Gerade die Sportvereine und ihre Mitglieder leisten durch ihre vielfältigen Aktivitäten und ihr Engagement viel für eine erfolgreiche Bürgergesellschaft in der Stadt und im Landkreis Fürth“, ist Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU, überzeugt.

Es zeigt sich, dass sich die Einführung der neuen Sportförderrichtlinien und die Vereins- pauschale bewährt haben.

Die Sportvereine in der Stadt Fürth erhalten in diesem Jahr fast 99000.- Euro an Mitteln für die sportliche Förderung, was eine Steigerung von etwa 900,- Euro gegenüber dem Vorjahr bedeutet.

Mit einer Fördersumme von annähernd 109000.- Euro und damit mit einer Steigerung von fast 3500.- Euro, gegenüber dem Vorjahr wird der Vereinssport im Landkreis unterstützt.

„Die Pauschale im Bereich der Vereinsförderung erleichtert die Arbeit für die Aktiven wesentlich, da die Übungsstunden nicht mehr einzeln abgerechnet werden müssen“, betont denn auch Guttenberger.

Ziel der Förderung sei die Stärkung der Jugendarbeit, ein noch besserer Einsatz der Übungsleiter und damit eine höhere Attraktivität des Angebotes für die Bevölkerung. Seit Einführung der Vereinspauschale sind die zur Verfügung stehenden Mittel von Euro 12,4 Millionen auf nunmehr 16,1 Mio. Euro erhöht worden. Dies bedeutet, dass in drei Jahren eine Steigerung von rund 30 % verwirklicht werden konnte, freut sich Guttenberger.

Grundlage der Förderung sind die Richtlinien für die Gewährung von Zuwendungen des Freistaates Bayern, zur Förderung des außerschulischen Sports. Seit 01/06 findet die Zuordnung nunmehr in Form der so genannten pauschalierten Förderung als Vereins-pauschale statt.

Montag,
14.08.2009

Sicherheitsgespräch 2009
Staatsminister Joachim Herrmann zu Gast bei MdL Petra Guttenberger

Zu einem offenen Gespräch mit den Vertreterinnen und Vertretern der Hilfsverbände konnte MdL Guttenberger Innenminister Joachim Herrmann begrüßen.

Auch die modifizierte Regelung zum „Feuerwehrführerschein“ lässt noch viele Problembereiche ungelöst, betonten die Aktiven aller Verbände, denn anders als der Begriff vermuten lässt, betrifft diese Neuregelung alle im Katastrophenschutz Tätigen. Auch die nach wie vor unzureichend gelöste Situation für Boote und Anhänger stand auf der Tagesordnung.

„Bürokraten im Verkehrsministerium in Berlin denken oft völlig an der Realität vorbei“, ist sich Staatsminister Herrmann bewusst.

So betonte denn auch Guttenberger, dass sie gemeinsam mit der CSU-Landtagsfraktion ein Wiederaufgreifen des Themas beantragt habe und hoffe, dass eine neue Bundesregierung eine Möglichkeit zum Betrieb von Einsatzfahrzeugen bis 7,5 t in bisher geltendem Umfang eröffnet. „Das bislang geübte Modell habe sich bewährt“, ist auch Staatsminister Herrmann überzeugt, der wenig Verständnis dafür zeigte, dass sich die SPD-regierten Länder im Bundesrat einer weitergehenden Lösung verschlossen haben.

Nachbesserungen in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern als Rettungsschwimmer wurden ebenso thematisiert, wie der Dauerbrenner „Helfergleichstellung“.

Im Gegensatz zur Freiwilligen Feuerwehr haben ehrenamtliche Helfer in anderen Bereichen außerhalb des Katastrophenfalles weder einen gesetzlichen Anspruch auf Freistellung vom Arbeitsplatz, noch auf Vergütungsausfall bzw. auf Ruhezeit nach dem Einsatz.

Herrmann sagte denn auch zu, sich dieses Bereiches im nächsten Jahr verstärkt anzunehmen.

Montag,
29.06.2009

Konjunkturpaket II
Fürth erhält 210.000,-- Euro für die Umgestaltung der Ortsmitte in Burgfarrnbach

Petra Guttenberger freut sich ganz besonders, dass im Rahmen der Sondermaßnahmen der Städtebauförderung mittels Konjunkturpaket II, auch Fürth mit der Umgestaltung der Ortsmitte in Burgfarrnbach Berücksichtigung gefunden hat.

Damit konnten lang gehegte Wünsche der Burgfarrnbacher Bürgerinnen und Bürger umgesetzt werden.

Montag,
29.06.2009

„Frauen in Verantwortung“
FU-Landesversammlung am 19. Juni 2009

Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete und stellvertretende Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Nürnberg, Fürth und Schwabach wurde wiederum in ihrem Amt als stellvertretende Landesvorsitzende der Frauen-Union Bayern bestätigt.

„Neben der Quotierung und dem zügigen Ausbau der Ganztagsangebote in Bayern werden Themenschwerpunkte wie Bioethik auf der Agenda stehen“, meint Petra Guttenberger. Gerade in diesen Bereichen ist es wichtig, Akzente zu setzen.

Montag,
08.06.2009

Google Street View

Landtagsabgeordnete Petra Guttenberger:

„Aufnahmen auch in Fürth – Bürgerinnen und Bürger können widersprechen“

Derzeit sind die umstrittenen Kamerafahrzeuge von Google auch in Fürth und Umgebung unterwegs.

Die Bilder sollen weltweit im Internet einen Eindruck von unserer Stadt vermitteln und den Nutzerinnen und Nutzern als Ergänzung zum Straßenkartensystem „Google-Maps“ einen Rundumblick auf Häuser, Menschen, Autos etc. ermöglichen.

„Ein virtueller Trip per Mausklick durch die Städte der ganzen Welt ist natürlich ein attraktiver und toller Service. Jedoch sollte dabei, so Guttenberger, nicht übersehen werden, dass sich datenschutzrechtliche Probleme ergeben. Gesichter, KFZ-Kennzeichen und Hausnummern dürfen nach datenschutzrechtlichen Bestimmungen nicht erkennbar sein“.

Nach eigener Mitteilung hat Google seine Computer so programmiert, dass automatisch alle Personen unkenntlich gemacht werden, die zufällig auf ein Bild geraten.

„Betroffene können bei Google auch gegen die Veröffentlichung der Bilder von Autos oder Häusern Widerspruch einlegen, meint Guttenberger. Nach Angaben des Unternehmens werden auch Bilder auf Wunsch vollständig aus dem Projekt entfernt. Auch ein Widerspruch, bereits bevor die Aufnahmen gefertigt werden, ist natürlich möglich“.

Die Einwände gegen Aufnahmen und Veröffentlichungen der Fotografien können gerichtet werden an:

streetview–deutschland@google.com
oder auf dem Postweg an
Google Germany GmbH
Betr. Street View
ABC-Straße 19
20354 Hamburg.

Alle Fürtherinnen und Fürther, die sich näher informieren mögen, können sich auch an das Verbraucherinformationssystem unter www.vis.bayern.de/recht/dienstleistungen/streetview.htm wenden, teilt die Abgeordnete mit.

Montag,
08.06.2009

Palliativmedizin und Neurologie
Am Klinikum Fürth werden die Versorgungslücken geschlossen

Gerade Palliativmedizin ist von fundamentaler sozialer Bedeutung, da sich das Gesicht einer sozialen Gesellschaft insbesondere im Umgang mit schwerkranken Menschen zeigt, meint Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU.

So ist es ganz besonders erfreulich, dass im Rahmen der künftigen Planungen am Klinikum in Fürth die Versorgungslücke im Bereich der Schmerzmedizin geschlossen wird und hier eine Palliativstation mit 10 Betten errichtet werden kann.

Mir war es schon seit langem ein Anliegen, dass Fürth auch in diesem Bereich den erkrankten Menschen und ihren Angehörigen das gleiche Niveau wie die Kliniken in den benachbarten Städten bieten können, betont die Abgeordnete.

In die gleiche Richtung geht auch die Entscheidung des Krankenhausplanungsausschusses, aufgrund derer das Klinikum in Fürth eine neue Fachabteilung für Neurologie erhält. „Gerade neurologische Krankheitsbilder werden immer häufiger im Krankenhaus behandelt“, so Guttenberger.

Mit den nun einzurichtenden vier Behandlungsplätzen auf Stroke-Unit-Niveau ist vor allen Dingen für Schlaganfallpatientinnen und -patienten eine neue positive Perspektive eröffnet.

20 weitere Betten werden die stationäre fachärztliche Versorgung ausweiten. Als wichtigen Schritt in die richtige Richtung bewertet Guttenberger zudem die Förderung der Kooperation der neurologischen Abteilung mit dem Zentrum für Neurologie und neurologische Rehabilitation am Klinikum am Europakanal in Erlangen, welches vom Bezirk Mittelfranken betrieben wird.In Fürth habe man gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit dem Bezirk Mittelfranken gesammelt.

In Zeiten, in denen in anderen Kommunen darüber nachgedacht wird, Krankenhausangebote zurückzuschrauben und zu privatisieren, unterstütze Bayern damit den anders gewählten Weg am Klinikum Fürth.

Montag,
08.06.2009

Über 7.100 zusätzliche Studienplätze für Mittelfranken

Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU, freut sich besonders darüber, dass von den im Rahmen des Ausbauprogramms der Bayerischen Universitäten und Fachhochschulen geschaffenen 38.000 zusätzlichen Studienplätzen fast ein Fünftel, nämlich 7.104 zusätzliche Studienplätze in Mittelfranken entstehen sollen.

Nach den mit den Hochschulen abgeschlossenen Sonderzielvereinbarungen entfallen bayernweit auf Universitäten und Fachhochschulen je 19.000 zusätzliche Studienplätze.

„Diese Neuschaffungen sind“, so Guttenberger, „unbedingt erforderlich, um für den doppelten Abiturjahrgang die entsprechenden Voraussetzungen zu gewährleisten“.

„Dabei“, sagt Guttenberger, „war mir vor allem wichtig, dass diese zusätzlichen Studienplätze nicht nur im Großraum München entstehen, sondern dass voraussichtlich 4.107 auf die Universität Erlangen-Nürnberg und 2.997 auf die Hochschulen für angewandte Wissenschaften entfallen.

Gerade Fachhochschulen bieten eine praxisnahe Studienausbildung, die in der Wirtschaft einen steigenden Stellenwert in der Bedeutung einnimmt.

So sollen auf die FH Ansbach 561, auf die FH Nürnberg 1.812 und auf die Fachhochschule Weihenstephan am Standort Triesdorf 624 zusätzliche Studienmöglichkeiten verteilt werden.

Montag,
08.06.2009

Bürgerkulturpreis des Bayerischen Landtages

Bewerbungen bis 31.07.2009 einreichen

Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU, teilt mit, dass der Bürgerkulturpreis in diesem Jahr unter die Leitthematik „Demokratie leben und stärken“ gestellt wurde.

„Bereits bei Schaffung des Preises vor 10 Jahren war es uns wichtig, eine Auszeichnung zu schaffen, die die ehrenamtliche Mitwirkung und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Entwicklung von Staat und Gesellschaft fördern; denn die Demokratie lebt von der Beteiligung aller gesellschaftlichen Gruppen auf allen Ebenen“, betont Guttenberger.

Mit dem diesjährigen Preis sollen Initiativen ausgezeichnet werden, die aktive Mitsprache und verantwortungsvolle Teilhabe an demokratischen Prozessen fördern. Gedacht ist dabei, so Guttenberger, an beispielhafte Projekte, die sich außerhalb der institutionalisierten demokratischen Gremien und Parteien abspielen und Menschen motivieren, Demokratie zu leben und damit zur generations- und themenübergreifenden ehrenamtlichen Bürgerbeteiligung anregen“.

Der Preis ist mit 26.000,-- € dotiert und kann gegebenenfalls auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt werden.

Angenommen werden Eigenbewerbungen oder Vorschläge von Dritten, die bis zum 31. Juli 2009 beim Bayerischen Landtag eingehen.

Nähere Informationen und Hinweise auf Antragsformulare und Ansprechpartner finden sich auf der Internetseite des Bayerischen Landtages unter: „Bürgerkulturpreis 2009“.

Freitag,
05.06.2009

Finanzhilfen im Rahmen des Programms
„Stadtumbau West“

Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU, teilt mit, dass im Rahmen des Programms „Stadtumbau West“ wiederum Finanzhilfen für wichtige Impulse im Bereich zukunftsorientierter Investitionen zur Verfügung stehen.

„Da die Wirtschaftskrise besondere Maßnahmen erfordert, wird heuer im Rahmen der Bund-Länder-Programme auf unser Drängen hin, die Umsetzung schon freigegeben, bevor der Bund die Programme bestätigt hat,“ sagt Guttenberger. Auch hier gilt der Grundsatz „Wer schnell hilft, hilft doppelt, um rasche Impulse für die Bauwirtschaft zu erhalten.

Fürth wird für den Bereich Südstadt - W.O. Darby Kaserne wiederum Finanzhilfen in Höhe von 120.000,-- € erhalten.

Montag,
02.06.2009

Integrationspreis Bayern „Joberfolg 2009“

Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU, weist darauf hin, dass zum fünften Mal im Rahmen des Welttages für Menschen mit Behinderung am 03. Dezember 2009 der Integrationspreis „JobErfolg – Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz“ verliehen wird.

Ausgezeichnet werden dabei private und öffentliche Arbeitgeber, die besondere Anstrengungen unternommen haben, um Menschen mit Behinderung in den Arbeitsprozess zu integrieren.

Damit werde, so Guttenberger, einerseits die Leistungsfähigkeit von Menschen mit Behinderung hervorgehoben, andererseits sollen aber hier doch auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber ermutigt werden, Menschen mit Behinderung in das Erwerbsleben aufzunehmen.

Nähere Informationen sind zudem unter http://www.zbfs.bayern.de/integrationsamt/index.html verfügbar.

„Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise ist es wichtig für die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung, besondere Zeichen zu setzen“, mein Guttenberger.

Die Möglichkeit, sein Leben mit eigener Arbeit selbstbestimmt zu gestalten, ist eine große Herausforderung für den Arbeitsmarkt, aber ein unumgängliches wichtiges Stück gelebter Teilhabe für Menschen mit Behinderung.

Montag,
02.06.2009

Vertriebenenproblematik bei der Steueridentifikationsnummer gelöst

Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU, weist darauf hin, dass die Problematik, die sich für viele Vertriebene im Zusammenhang mit der Steueridentifikationsnummer ergeben hat, nunmehr gelöst ist.

Deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die nach dem 2. Weltkrieg aus ihren Heimatgebieten vertrieben wurden, sollten nun im Rahmen der Steueridentifikation als „im Ausland geborene Staatsbürger“ eingestuft werden.

Dies „wurde von vielen Menschen, die die Gräuel der Vertreibung mit erlebt hatten, als ein großes Maß an Diskriminierung empfunden.

„Aus dem deutschen Danzig vertrieben worden zu sein und sich nunmehr als in Polen geborener Staatsbürger wieder zu finden, war für diese Generation eine große Belastung“, meint Guttenberger.

Durch eine Klarstellungsverfügung hat nun das Bundesinnenministerium gegenüber den Meldebehörden klargelegt, dass immer dann, wenn der Geburtsort zur Zeit der Geburt innerhalb der Grenzen des Deutschen Reiches lag, kein Geburtsstaat im Melderegister einzutragen ist, bzw. eine Eintragung eines solchen Geburtsstaates umgehend zu löschen ist.

„Damit“, so Guttenberger, „ist diese zunächst gefahrene Verwaltungslinie, die, wie sie aus vielen Gesprächen weiß, viele Gefühle verletzt hat, nunmehr auf Drängen der Politikerinnen und Politiker in den Ländern beseitigt worden“.

Mittwoch,
06.05.2009

Konjunkturpaket II belebt Fürth und die Region

Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU, freut sich ganz besonders, dass mit dem Konjunkturpaket II, mit dem für ganz Bayern gesamt 1,96 Mrd. Euro für Investitionen zur Verfügung gestellt werden, auch im Stimmkreis Fürth, Stein, Oberasbach und Zirndorf wichtige Impulse gesetzt werden konnten.

„Diese Investitionen erfolgen trotz Rückgang des Wirtschaftswachstums in Deutschland, viele Insolvenzen, trotz Kurzarbeit, prognostizierten Anstieg der Arbeitslosenzahl und anderen Negativbotschaften um Chancen und Infrastrukturmaßnahmen zu schaffen, die dann nicht nur dazu beitragen sollen, die Krise abzufedern, sondern die richtigen Weichen zu stellen, wenn die Wirtschaft wieder anspringt und es wieder aufwärts geht in Bayern“, sagt Guttenberger.

So war die Unterstützung im Rahmen des Konjunkturpakets II, das in enger Abstimmung mit den kommunalen Spitzenverbänden entwickelt wurde, gerade in dem Bereich Bildung von besonderer Bedeutung.

In Fürth profitieren davon das Heinrich-Schliemann-Gymnasium mit einer voraussichtlichen Förderung von 928.000,-- €, die Grundschule Zedernstraße 2 mit einer Förderung von voraussichtlich 606.000,-- €, das Helene-Lange-Gymnasium mit voraussichtlicher Förderung von 1 Mio., das Hardenberg-Gymnasium mit einer voraussichtlichen Fördersumme von Stadt und Land in Höhe von 950.000,-- €, die Grund- und Hauptschule Seeackerstraße in Höhe von 1,786 Mio. €.

Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Oberasbach kann sich auf eine voraussichtliche Förderung in Höhe von 400.000,-- € und die Turnhalle Stein, Mühlstraße, in Höhe von 350.000,-- € freuen.

Auch im Bereich der Kindertagesstätten werden Maßnahmen in Fürth, Oberasbach, Stein und Zirndorf unterstützt.

So erhält der Kindergarten Fichtenstraße eine voraussichtliche Förderung von 335.000 €, der Kindergarten Waldringstrolche in Höhe von 397.000,-- €, der Kindergarten am Klinikum in Höhe von 106.000,-- € und der Kindergarten St. Lorenz in Oberasbach in Höhe von 123.000,-- €, sowie in Zirndorf der Kindergarten der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde St. Rochus in Höhe von 285.000,-- €.

Auch das Schloss Burgfarrnbach wird mit 1,318 Mio. € eine Förderung erhalten.

Damit konnten wichtige Projekte mit klarer Zukunftswirkung auf den Weg gebracht werden.

Mittwoch,
13.05.2009

Girls`Day: Mädchen an die Macht

Am Mädchen-Zukunftstag, dem sogenannten Girls`Day, konnten sich junge Frauen bei den Abgeordneten der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag ein Bild von deren Arbeit machen.

135 Mädchen im Alter von 15 – 16 Jahren aus den Stimmkreisen Bayerns hatte die Arbeitsgruppe Frauen der CSU-Fraktion eingeladen, damit sie einmal hinter die Kulissen schauen und die in Welt der Politik hineinschnuppern konnten. Abgeordnete Guttenberger freute sich ganz besonders, dass sie in diesem Jahr vom Gymnasium Stein, Frau Kerstin Gondosch und Frau Jessica Welss und von der Fachoberschule mit Berufsoberschule Fürth, Frau Anna Schönfeld und Frau Claudia Elbinger begrüßen konnte.

Wichtig war ihr dabei, den Mädchen zu zeigen, dass Politik nichts Abstraktes ist, sondern dass es Spaß macht, Entscheidungen zu beeinflussen und die Probleme der Menschen zu lösen.

„Die vielen kreativen Ideen und den Elan dieser jungen Frauen müssen wir nicht nur für die Berufswelt, sondern für das Ehrenamt und vor allem auch in der Politik viel besser nutzen“, meinte Petra Guttenberger. Für Abgeordnete sei die Diskussion mit den Mädchen spannend und immer wieder eine wichtige Erfahrung.

Beim diesjährigen Girls`Day führten die Mädchen ein eintägiges Planspiel zum Thema „Klimawandel in Europa“ durch und konnten in diesem Rahmen ihre eigenen Ideen entwickeln, aber auch ein Gefühl für Abstimmungsprozesse, u.ä., gewinnen. So war es dann auch ein weit verbreitetes Fazit, europäische Politik sei zwar überaus kompliziert, aber Themen wie der Klimaschutz könnten eben nicht mehr national, sondern nur noch auf europäischer Ebene geregelt werden.


Abgeordnete Guttenberger (Mitte) mit vier Mädchen aus Fürth und Stein

Mittwoch,
29.04.2009

Optimierung des Verkehrsflusses auf der Rothenburger Straße im Bereich Zirndorf und Oberasbach rückt näher!

Diese frohe Botschaft brachte Bernd Weiß, MdL, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern den Abgeordneten Petra Guttenberger und Hans Herold anlässlich eines Gespräches bei der PI Zirndorf als Präsent mit.

Beide Abgeordneten hatten sich seit geraumer Zeit dafür eingesetzt, durch eine Veränderung der Ampelschaltung hier den Verkehrsfluss entlang der Rothenburger Straße Richtung Leichendorfer Kreuzung wesentlich zu optimieren, um so eine Entlastung durch verbesserte Verkehrsströme herbeizuführen.

Bislang war die Maßnahme immer an finanziellen Einwendungen gescheitert.

Nunmehr steht fest: Noch in diesem Jahr werden die Leerrohre entsprechend aufgebracht und die Erdarbeiten durchgeführt.

Dabei, darauf legte Stimmkreisabgeordnete Petra Guttenberger besonderen Wert, sollen auch Kapazitäten für die umfassende und flächendeckende DSL-Erschließung von Zirndorf mit auf den Weg gebracht werden.

Sofern die weiteren Modalitäten innerhalb der Straßenbaubehörde geklärt sind, ist ein nochmaliges Gespräch mit der Stadt Zirndorf in der Autobahndirektion Mitte Mai geplant.

„Hier haben wir die Chance, sozusagen eine Synergie für die rasche Verbesserung des Internetzugangs in Zirndorf zu schaffen, den wir nicht verpassen sollten“, meint MdL Guttenberger.

Denn im Jahr 2010 wird der Ampelanschluss entsprechend umgesetzt. Auch Landrat Matthias Dießl sieht diese Entwicklung mit großer Freude und sieht darin einen wichtigen Schritt, Verkehrsströme entsprechend attraktiv und gleichzeitig bewohnerfreundlicher zu gestalten.

Freitag,
24.04.2009

Bayerische Landesstiftung unterstützt wichtige Projekte in Fürth

Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU, teilt mit, dass die Bayerische Landesstiftung die Gesamtsanierung des Wilhelm-Löhe-Geburtshauses in Fürth mit einem Zuschuss von 20.000,-- € und die Renovierungsarbeiten an der Evangelisch-lutherischen Pfarrkirche St. Michael immerhin mit 19.000,-- € unterstützen wird.

„Das Werben um die Unterstützung der herausragenden Fürther Denkmalensembles ist mir von ganz besonderer Wichtigkeit“, betont MdL Guttenberger.

„So freut es mich sehr, dass die Bayerische Landesstiftung nicht zuletzt auch auf mein Drängen hin, St. Michael als spätgothischen Bau mit romanischem Kern und Baudenkmal von nationaler Bedeutung, in die Förderliste aufgenommen hat“, so Guttenberger

Auch die umfassenden Renovierungsarbeiten im Wilhelm-Löhe-Geburtshaus durch einen engagierten Privatmann werden mit einer Fördersumme in beantragtem Umfang unterstützt.

„Damit werden das Geburtshaus dieses großen Sozialtheologen und dessen Fürther Wurzeln ins rechte Licht gerückt“, meint Guttenberger. „Löhes Erbe in Form der verschiedensten Einrichtungen der Diakonie Neuendettelsau wirkt noch heute und setzt Zeichen für christliche Mitmenschlichkeit.“

Mit dem Wilhelm-Löhe-Geburtshaus erhält Fürth zudem einen weiteren, touristisch interessanten Kristallisationspunkt.

Mittwoch,
22.04.2009

Praktikable Lösung für den Feuerwehrführerschein gefunden

Als hart erkämpften Schritt in die richtige Richtung, bezeichnet Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU, die Entscheidung des Bundeskabinetts zum geplanten Führerschein für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Feuerwehren, Hilfsdienste und des Katastrophenschutzes.

„Unsere vielzähligen politischen Vorstöße in der Angelegenheit haben nun endlich beim Bundesverkehrsministerium gefruchtet und die Basis für eine vernünftige und praktikable Lösung gelegt“, sagte die rechtspolitische Sprecherin der CSU- Landtagsfraktion. Nach der neuen Regelung sollen die Landesbehörden künftig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hilfsorganisationen Fahrberechtigungen für Einsatzfahrzeuge bis zu 7,5 t zulässigen Gesamtgewichts erteilen dürfen. Durch die Einführung der EU-Führerscheinklassen bestand die Gefahr, dass den Freiwilligen Feuerwehren, Hilfsdiensten und dem Katastrophenschutz immer weniger Ehrenamtliche zur Verfügung stehen, die über die notwendigen Führerscheine verfügen, um die Einsatzfahrzeuge bedienen zu können.

Die aufgrund der EU-Richtlinien festgelegt Grenze von 3,5 t Gesamtgewicht war schon deshalb nicht mehr ausreichend, da Einsatzfahrzeuge durch die verbesserte Sicherheitsausstattung in den letzten Jahren deutlich an Gewicht zugenommen haben.

„Wichtig ist es für mich, darauf zu achten, dass dieser Beschluss auf allen politischen Ebenen nun auch praktikabel, kostengünstig und unbürokratisch umgesetzt wird“, meint die Parlamentarierin.

Mittwoch,
08.04.2009

Bundesversammlung 2009
Landtagsabgeordnete Petra Guttenberger zur Ersatzdelegierten der CSU gewählt

Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU, wurde zur Ersatzdelegierten für die Bundesversammlung gewählt.

„Die Möglichkeit, gegebenenfalls bei der Wahl des nächsten Staatsoberhauptes mitwirken zu können, ist mir eine große Ehre“, sagt Guttenberger.

„Meine Stimme ist in jedem Fall eine sichere Stimme für Horst Köhler, der wie kein Zweiter die Bundesrepublik durch seine freundlich verbindliche, aber überaus kompetente und sachliche Art und Weise nach außen vertritt.“

Donnerstag,
02.04.2009

Stadt Stein mit 180.000 Euro beim Programm „Leben findet Innenstadt – aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ berücksichtigt!

Ganz besonders freute sich Petra Guttenberger, dass hier mit dem Programm „Leben findet Innenstadt“ Impulse bei der Städtebauförderung für Stein im Bereich „Alt-Stein“ in Höhe einer Fördersumme von 180.000,- Euro gesetzt werden können.

Die Forderung nach einer deutlichen Ausweitung dieses Innenstadtprogramms eröffnet damit für 47 Städte und Gemeinden, insbesondere aber auch für Stein, neue Perspektiven.

„Attraktive Zentren als Standort für Wohnen, Wirtschaft, Kultur und Freizeit sind heute wichtiger denn je und liegen auch im öffentlichen Interesse“, meint Guttenberger.

„Mein Einsatz in der CSU-Fraktion, durch das bayerische Beschleunigungsgesetz derartige Maßnahmen schon vor der Bestätigung durch den Bund umzusetzen, ermöglicht schnelles Handeln. „Leben findet Innenstadt“ ist also nicht nur ein Beitrag zu einer gesteigerten Lebensqualität in Stein, sondern auch ein Impuls für den regionalen Arbeitsmarkt“, ist Guttenberger überzeugt.

Dienstag,
24.03.2009

Zukünftig auf „leisen Reifen“ durch Stein

Bürgermeister Kurt Krömer fordert Pilotprojekt „Düsseldorfer-Flüsterasphalt“ in Bayern für die Ortsdurchfahrt B 14


Steins Bürgermeister Kurt Krömer (SBG) bat die CSU-Landtagsabgeordnete Petra Guttenberger am 17. März 2009 um Unterstützung, sich für das bayernweite Pilotprojekt „Düsseldorfer-Flüsterapshalt“ in Stein einzusetzen. Die Ortsdurchfahrt von Stein (B 14), die derzeit umgebaut wird, zählt mit rund 34.000 Fahrzeugen täglich – Tendenz steigend – zu den meistbefahrensten Bundesstraßen Bayerns. An dem Gespräch nahm auch Zweiter Bürgermeister Rolf Bender (CSU) teil, der sich ebenfalls für das Pilotprojekt und den Einbau des neuentwickelten Asphaltes aussprach.

Der „Düsseldorfer-Flüsterasphalt“, in Fachkreisen als LOA 5 D bekannt, wurde von der Ruhr-Universität Bochum im Auftrag der Stadt Düsseldorf entwickelt und soll eine Lärmreduzierung um mindestens 5 dBA erreichen. Das Konzept des LOA 5 D beruht auf einer lärmtechnisch optimierten „dichten“ Asphaltdeckschicht. Die Reduzierung der Reifen/Fahrbahn-Geräusche wird durch eine konkave Oberflächentextur erreicht. Die Deckschicht des Straßenbelages wird dünnschichtig mit einer Dicke von 2 bis 3 cm eingebaut.

Lärmminimierung deutlich spürbar

Die Erhöhung des Lärmes an einer Straße um 3 dBA entspricht in etwa einer Verdoppelung des Verkehrs. Eine Erhöhung um 6 dBA entspricht bereits einer Vervierfachung des Verkehrs. Aus diesen Vorgaben lässt sich die Lärmreduktion an der Düsseldorfer Teststrecke ableiten. Die Lärmminderung um rund 5 dBA wirken sich so aus, als wäre der Verkehr auf der Straße um 75 Prozent zurück gegangen, was eine erhebliche Reduzierung bedeutet und somit für mehr Wohnqualität sorgt. Die Kostenseite der "Düsseldorfer leisen Fahrbahn" ist ebenfalls zufriedenstellend. Dadurch, dass nur eine halb so dicke Asphaltschicht wie bei anderen Deckschichten aufgebracht wird, kann schon ein Teil des Preises kompensiert werden. Insofern wird der Belag etwa im Kostenrahmen des Gewohnten bleiben. „Ich appelliere im Interesse der Steiner Bürger an das Umweltministerium und Innenministerium, diesem bayernweiten Pilotversuch in Stein mit den neuartigen Flüsterasphalt zuzustimmen.“ so Steins Bürgermeister Kurt Krömer. „Denn was in anderen Städten funktioniert und zu einer erheblichen Lärmminderung führt, muss auch in Stein möglich sein.“ „Dieses Thema werde ich auch mit Umweltminister Dr. Markus Söder besprechen und hoffe, dass sich die beiden Ministerien zu dem Pilotversuch in Stein entschließen.“ sagte Petra Guttenberger.

Freitag,
20.03.2009

Klare Schwerpunkte für Ernährungsbildung im Großraum gefordert

„Eine weitere Schwerpunktsetzung für Ernährungsbildung und die schnellstmögliche Umsetzung des Ernährungsbildungsprojektes „Junge Familie“ am Landwirtschaftsamt in Fürth“, fordert MdL Guttenberger.

„Ich begrüße es sehr, dass mit der Ernährungsbildung eine qualifizierte und objektive Schulung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ermöglicht wird, die bereits bei den Kindern auf ein bewusstes Ernährungsverhalten hinwirken sollen“, meint Guttenberger. „Wie Studien belegen, werden Ernährungsverhaltensweisen im Laufe eines Lebens nur wenig bis gar nicht verändert“.

Bereits vor einigen Wochen hatte die Landtagsabgeordnete Landwirtschaftsminister Brunner angeschrieben, um diesen für den Standort Fürth bei der Festlegung der ersten bayernweit entstehenden Schwerpunktämter für Ernährungsbildung zu gewinnen.

Mit sehr gemischten Gefühlen habe sie heute erfahren, dass die zwei Schwerpunktmitarbeiter für Ernährungsbildung in der Aufbauphase am jeweiligen Regierungssitz etabliert werden, um in der Anfangsphase die bestmögliche Zusammenarbeit mit den Regierungsabteilungen für Kinderbetreuung, Bildung und Umwelt zu ermöglichen. Hier waren wohl die kurzen Wege für die „Anbieter“ entscheidend.

„Nicht weniger wichtig sind jedoch die kurzen Wege für die potentiellen Kundinnen und Kunden“, ist Guttenberger überzeugt und hat sich diesbezüglich erneut an das Landwirtschaftsministerium gewandt. Gerade im Großraum Nürnberg- Fürth- Erlangen sei die Vielzahl der Kindertagesstätten, Schulen und anderer Orte der Wissensvermittlung angesiedelt, so dass Ernährungsbildung hier die größtmögliche Anzahl an Bürgerinnen und Bürgern erreichen kann.

Die Errichtung eines weiteren Schwerpunktes „Ernährungsbildung“ in Fürth ist dabei von großer Bedeutung. Gleiches gilt für das Projekt „Junge Familie“. In diesem Rahmen sollen gerade die Familien für bewusste und gesunde Ernährung sensibilisiert und gewonnen werden.

Dienstag,
17.03.2009

DB Regio muss schnellstmöglich die Kapazitätsengpässe beseitigen

Dies teilte der Bayerischen Wirtschaftsminister Zeil in einem Schreiben der Abgeordneten Petra Guttenberger mit.

Demzufolge hat sich die DB Regio vertraglich verpflichtet, ausreichende Kapazitäten bereitzustellen.

Die Bayerische Eisenbahn Gesellschaft mbH, die für die Bestellung dieser Verkehrsleistungen zuständig ist, sei, wie Guttenberger zugesichert wurde, im engen Kontakt mit der DB Regio, um kurzfristig Abhilfemaßnahmen zu veranlassen.

Besonders verärgert sei die Bayerische Eisenbahn Gesellschaft mbH als Besteller darüber, dass die erreichten Fahrplanverbesserungen durch erhebliche Qualitätsmängel nunmehr konterkariert werden.

„Ich hoffe, dass die nachdrückliche Aufforderung an die DB Regio, sich der Thematik anzunehmen, nun schnellstmöglich Früchte treibt“, sagt Guttenberger.

Freitag,
13.03.2009

Musischer Zweig für das Heinrich-Schliemann-Gymnasium

„Ab dem nächsten Schuljahr kann am Heinrich-Schliemann-Gymnasium, das derzeit über eine neusprachliche und eine humanistische Ausrichtung verfügt, auch ein musischer Zweig entstehen.“ Dies teilt Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU, mit.

Wie sie gestern von Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle erfahren hat, haben sich nunmehr auch die räumlichen Bedenken des Staatsministeriums zerstreut.

„Dabei haben die Perspektive, mittelfristig Teile der 100-jährigen Feuerwache zur Erweiterung nutzen zu können und die kurzfristige Entlastung durch Raumkapazitäten im City Center eine wichtige Rolle gespielt und die positive Entscheidung herbeigeführt“, stellt Guttenberger klar.

„Vorausgegangen“, so Guttenberger, „war ein intensives Ringen um dieses zusätzliche Angebot“.

Meine Hinweise auf die hervorragenden Chorleistungen bei der Sternstundengala des Bayerischen Rundfunks und auf die vielfältigen Talent- und Kulturförderpreisträgerinnen und -träger aus den Reihen des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums haben überzeugt, dass hier das Potential für einen musischen Zweig voll und ganz vorhanden ist,“ meint Guttenberger.

Dienstag,
10.03.2009

Jugendsozialarbeit an Schulen

Für die CSU im Landtag ist auch in der laufenden Legislaturperiode die Jugendsozialarbeit an Schulen ein Schwerpunkt und wichtiger Beitrag zur Chancengerechtigkeit, zur Aufrechterhaltung des sozialen Friedens und zur Vermeidung der Jugendkriminalität.

„Sie ist eine wichtige Ergänzung zu den Angeboten der Schule und der offenen, sowie verbandlichen Jugendarbeit“, betont Landtagsabgeordnete Petra Guttenberger.

Künftig soll das Programm so weiter entwickelt werden, dass neben Haupt-, Förder- und Berufschulen entsprechend dem tatsächlichen Bedarf auch die Grundschulen hier präventiv eine Schwerpunktsetzung erhalten.

Weitere „Stützpunkte“ sind deshalb gerade in Fürth als Präventionsmaßnahme besonders wichtig.

Als Erfolg ihres ständigen Werbens in dieser Angelegenheit sieht Guttenberger, dass in Fürth ab kommenden Schuljahr das Sonderpädagogische Förderzentrum Fürth-Süd ebenso wie die Hauptschule Pfisterstraße eine Vollstelle, sowie die Pestalozzi Schule und die Hauptschule an der Seeacker Straße jeweils eine halbe Stelle erhalten.

Montag,
09.03.2009

CSU-Landtagsfraktion: Breitbandförderung muss verdoppelt werden!

Landtagsabgeordnete Petra Guttenberger stellt fest, dass die Breitbandförderung bislang leider nicht wirksam genug sei. „Zwar ist das Geld vorhanden, aber es fließt nicht ab, weil die Gemeinden die notwendigen Investitionen nicht tätigen können“, sagte Guttenberger. Leider ist das Förderverfahren viel zu bürokratisch und zu unflexibel und muss daher dringend nachjustiert werden.

Die Versorgung mit schnellem Internet ist heute ein Stück Lebensqualität und ein wichtiger Standortfaktor.

Leider ist auch im Landkreis Fürth hier noch vieles zu tun.

So entscheidet in Zirndorf bisweilen die Hausnummer, ob ein leistungsfähiger Internetanschluss vorhanden ist oder insofern Neuland zu erschließen ist.

Künftig sollen die Kommunen nicht mehr verpflichtet sein, die günstigste Lösung, also meist Funktechnik zu nehmen. Zum Zweiten sollen auch Gemeinden, die jetzt bereits eine Förderung erhalten von weiteren Fördermitteln nicht ausgeschlossen werden, wenn später neuere Technologien seitens des Freistaates unterstützt werden.

Donnerstag,
13.02.2009

Konjunkturpaket II: 7,6 Mio. € für Fürth und die Neuen Materialien

Als großen Erfolg für ihren Einsatz für den Wissenschaftsstandort Fürth wertet Landtagsabgeordnete Petra Guttenberger die Entscheidung des Ministerrats.

Mit 5,7 Mio. € Bundes- und 1,9 Mio. € Landesmitteln für 2009 und 2010 soll eine Technikumshalle errichtet und mit Anlagen für die Umformung und Ausprägung von metallischen Werkstoffen ausgestattet werden.

Betreiber wird die Neue Materialien Fürth GmbH in enger Kooperation mit der Universität Erlangen-Nürnberg sein.

Die im Technikum durchgeführten, interdisziplinären Arbeiten sollen die Bereiche Methodenentwicklung, Bauteil-, Werkzeug- und Prozessoptimierung, numerische Simulation und die experimentelle und metallkundliche Verifikation umfassen.

„Mein intensives Werben u.a. beim Finanzminister und der Staatskanzlei hat nun Erfolg und wird ein weiterer wichtiger Schritt für die Wissenschaftsstadt Fürth sein“, sagt Guttenberger.

Natürlich müsse, so die Abgeordnete, der Landtag im Rahmen des Haushalts noch das Gesamtpaket beschließen. An der Zustimmung habe sie jedoch keinen Zweifel.

Donnerstag,
08.01.2009

„Steuern auf Agrardiesel senken“

Dies fordert Petra Guttenberger, Landtagsabgeordnete der CSU. Für Landwirte ist Energie und dabei besonders Agrardiesel ein entscheidender Kostenfaktor.
Die CSU-Landtagsfraktion hat sich deshalb für eine rasche Änderung der geltenden Steuerregelung beim Agrardiesel ausgesprochen.
„Die von der Rot-Grünen Bundesregierung 2005 eingeführten Steuererhöhungen beim Agrardiesel haben zu einer eklatanten Benachteilung gerade der bayerischen Betriebe geführt, meint Landtagsabgeordnete Petra Guttenberger. Etwa 55.000 kleinere Betriebe allein in Bayern haben durch die Einführung des Selbstbehalts in Höhe von 350,-- Euro keinen Erstattungsanspruch bei der Steuer mehr. Eine Streichung dieser Regelung würde insbesondere den kleineren bayerischen Betrieben besonders nutzen.
Zudem bestehen innerhalb der Europäischen Union durch die unterschiedlich hohe Besteuerung von Agrardiesel große Wettbewerbsverzerrungen. Dies bedeutet, dass die bayerischen Landwirtinnen und Landwirte mit Steuerabgaben pro Liter Agrardiesel von rund 40 Cent herangezogen werden, während beispielsweise die französischen Mitbewerberinnen und Mitbewerber nur eine Steuerlast von ca. 5 Cent zu tragen haben. Für einen Betrieb können sich solche Mehrbelastungen auf mehrere tausend Euro pro Jahr summieren. Der Landtag folgte diesem CSU-Antrag und fordert damit die Bayerische Staatsregierung auf, sich mit Nachdruck dafür einzusetzen, im Energiesteuergesetz den Selbstbehalt zu streichen und sich für eine Harmonisierung auf EU-Ebene stark zu machen.
„In Berlin ist hier allerdings noch einiges an Überzeugungsarbeit zu leisten“, räumt Petra Guttenberger denn auch ehrlicherweise ein.

Pressemitteilungs-Archiv: 2010, 2008 und früher.